Soziokulturelles Zentrum TREFF

Kunst von allen, für alle!

Willkommen im Soziokulturellen Zentrum TREFF

 

Träger dieser Einrichtung ist der Förderverein Soziokultur Schönebeck e.V.

 

- Diese Einrichtung wird durch die Stadt Schönebeck/Elbe gefördert -

 

 

Aktuelle Information



„Alaska nach Feuerland“ von Thomas Meixner




Am Freitag,dem 16. Februar 2018 um 19:30 Uhr nimmt Thomas Meixner im soziokulturellen Zentrum „Treff“ alle Interessierten mit auf seine Tour durch Natur, Geschichte und Kultur des amerikanischen Doppelkontinentes,

nördlich beginnend in Alaska bis hinunter nach Feuerland an der untersten Spitze Südamerikas, einer Strecke von insgesamt 41.000 Kilometern.


Wer schon einmal eine spannende Dia-Show von Thomas Meixner erlebt hat, weiß, dass er mit Eindrücken nach Hause gehen wird, die lange nachwirken. Der Besucher der Veranstaltung bekommt visuelle und akustische Eindrücke davon, welche Abenteuer Thomas Meixner allein auf sich gestellt (oder vielmehr auf''s Rad gesetzt) sowie in zeitweiliger Gemeinschaft mit Gleichgesinnten erlebt hat.


So besuchte er in der Arktis die Stadt Inuvik, und fuhr mit seinem Expeditionsrad auf dem Alaska Highway durch das Yukon Territorium, durch British Columbia bis nach Vancouver am Pazifik. An das Erleben des farbenprächtigen kanadischen Herbstes schlossen sich in den USA zunächst  von winterlicher Kälte geprägte Eindrücke an, bis Thomas Meixner schließlich Orte wie New Orleans und Florida erreichte.


Als ein besonderer Höhepunkt auf der Tour ist die Begegnung mit der Maya-Kultur zu nennen, aber auch Kuba blieb dem Welten-Radler Thomas Meixner in besonderer Erinnerung.


Erste Station in Südamerika war Caracas. Die Strecke führte durch die Hitze von Venezuela, den feuchten Dschungel im Amazonas, durch Bolivien bis zu einem weiteren Höhepunkt, der Bergbesteigung des fast sechseinhalb-tausend Meter hohen Illimani bei La Paz in Bolivien.


Über Argentinien, Paraguay und Uruguay fuhr Thomas Meixner bis hin zur südlichsten Stadt der Erde, Ushuaia. Auf dieser Strecke verweilte er über längere Zeit im stürmischen Patagonien. Er besuchte etliche Nationalparks und erreichte  schließlich nach knapp zwei Jahren den Zielpunkt seiner Route, Santiago, die Hauptstadt Chiles.


Auf seinen abwechslungsreichen Touren, die ihn seit Anfang der Neunziger Jahre mittlerweile über nahezu alle Kontinente führten, ist er zu Gast bei Menschen, deren Muttersprache nicht die seine ist, mit denen er sich trotzdem verständigen kann. So, dass er dem Publikum in seinen Dia-Shows viel mehr nahe bringen kann, als eine Reisebeschreibung über einen fernen Ort. Die Veranstaltung verspricht, ein spannender Abend für Leute zu werden, die selbst aktiv unterwegs sind und einschätzen können, was außer Mut noch alles dazugehört, um die Welt mit einem Fahrrad zu bereisen. Sie wird aber auch ein Abend zum Staunen, für alle, die das eine oder andere Land schon selbst, aber vielleicht auf komfortablere (?) Weise besucht haben. Ganz nebenbei erfährt so mancher, der bereits beim Wechseln eines Fahrradschlauchs ins Schwitzen gerät, wie man kleine und große technische Probleme im Weltmaßstab bewältigt. Und die Welt, sie ist es, die Thomas Meixner ein ganzes Stück näher heranbringt, bei verhältnismäßig wenig Benzin- und Kerosin-Verbrauch.



Karten für die Veranstaltung am 16.02.2018 um 19:30 Uhr im Soziokulturellen Zentrum „Treff“, Wilhelm-Hellge-Str. 3 in Schönebeck sind ab sofort vor Ort erhältlich unter  03928/ 67522. Sie kosten im Vorverkauf 9 € und an der Abendkasse 10 €. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre zahlen nur den halben Preis.




Selten so gelacht


Es war die Dritte der in Rekordzeit ausverkauften Kleinkunstveranstaltungen der freiberuflichen Humoristin Josefine Lemke, die am vergangenen Sonntag im Soziokulturellen Zentrum „Treff“ stattfand. Wie an den beiden voran gegangenen Malen verstand es die freiberufliche Humoristin, das Publikum zu begeistern und ihm einen unvergesslichen Abend zu bereiten.

Ihrer Darbietung voran stellte Josefine Lemke einen sehr interessanten und persönlichen Einblick in ihr künstlerisches Schaffen. Willkommener Anlass hierfür war, dass die Künstlerin nunmehr auf zwanzig Jahre als freiberufliche Humoristin zurückblicken kann. Alles begann im Jahre 1996 mit Gedichten in dem Programm „Trau dich“ und ersten kleinen Kabarett-Stücken im Folgejahr im Soziokulturellen Zentrum „Treff“. Daran erinnerte Josefine Lemke mit herzlichen Worten des Dankes und der Anerkennung für Christa Huppertz und die Mitarbeiter des Treff.

Nicht unerwähnt blieb, dass eine Künstler-Karriere kein immerwährender steiler Weg nach oben ist und auch Josefine Lemke anfängliche Niederlagen aushalten und sich mit Disziplin, Ausdauer und einem flexiblen Umgang mit Rollen und Ideen zum Erfolg kämpfen musste. Dankbar ist die in Eggersdorf verwurzelte Künstlerin auch den Menschen, die ihr besonders in den Anfangsjahren mit den von Ihnen gebuchten Privatveranstaltungen eine Bühne boten, auf der sie sich entwickeln konnte, zu der Künstlerin, die sie heute ist.

Ihre Programme bringt sie bis weit über die Grenzen des Heimat-Landkreises hinaus auf die Bühne. Seit dem Jahr 2013 ist Josefine Lemke, die sich für Kreuzfahrten begeistern kann, im Rahmen der Undercover-Comedy auf der „AIDA“ erfolgreich (die Volksstimme berichtete an anderer Stelle davon).

Aktuell brachte Josefine Lemke eine große Portion Humor auf den „Catchwalk“ des „Treff“. Und zwar mit ihrer Kunst-Figur der Frau Schmidtke- Hübenstein. Alleinerziehende Ehefrau und eine optische Herausforderung zugleich, eine gebildete Frau, in der sich so manche(r) selbst wiedererkennen kann, eine Dame mit elegantem Hut, die ziemlich genau weiß, wo die Bermudas liegen. Das Publikum war sehr davon angetan und spendete reichlich Applaus.

Die fröhliche Stimmung konnte sich nach der Pause noch einmal steigern. Dafür verantwortlich diesmal eine ältere Dame, die nicht ganz so durch gestylt, wie es sich ihr Enkel wünscht, daherkommt, aber über „Connections“ verfügt, die ihres gleichen suchen. Liesbeth Koslowski, ihr Name, bei dem man vielleicht eher an Alfred Tetzlaff aus „Ein Herz und eine Seele“ denken mag, und somit so ganz nebenbei eine Sorte Politiker vor das geistige Auge bekommt,  bei denen so manchem das Lachen vergehen würde. Nicht jedoch bei dieser Veranstaltung. Wie ein großer Fußball- Fanclub begaben sich die Gäste gedanklich nach Berlin, um die Kanzlerin von ihrer sportlichen Seite kennen zu lernen. Dabei konnten sie über so manchen Vertreter der politischen Zunft und dessen Kapriolen herzhaft lachen. Mit einer Frau wie Liesbeth, die einschlägige Erfahrungen mit Bushaltestellenflirts und Speed-Dating für Senioren hinter sich hat, ließen sich Koalitionen vermutlich etwas flotter vereinbaren. Erkennbar ist das auch daran, dass schon die nächsten Veranstaltungen mit Josefine Lemke im Soziokulturellen Zentrum „Treff“ feststehen. Abschließend bleibt mit den Worten eines begeisterten Gastes nur noch zu sagen: „Bis denne...mit Helga Kruse!“

Am Freitag, dem 28. Dezember 2018 um 19:00 Uhr und am Sonntag, dem 06. Januar 2019 um 16:00 Uhr findet „Die Retro.Show made in GDR – Erinnerungen an Helga Hahnemann“ statt. Karten zum Preis von 12 Euro  können ab sofort telefonisch unter der Nummer 03928/ 67522 , per E.Mail unter info@skztreff.de sowie persönlich im SKZ „Treff“, W.-Hellge-Str. 3, montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr (jeweils unter Angabe von Name und telefonischer Erreichbarkeit), reserviert werden. Der Verkauf der bestellten  Eintrittskarten wird im Zeitraum vom 01.10. bis 30.11.2018 im SKZ „Treff“ stattfinden. Wir bitten um Verständnis dafür, dass bestellte Karten, die in dieser Zeit nicht bezahlt und abgeholt werden, wieder für andere Interessenten zur Verfügung gestellt werden.



Leidenschaft der Farben

Unter diesem Titel zeigt die Künstlerin Brigitte Otto Porträts und Stillleben in Öl und Acryl sowie florale Aquarelle. Die Künstlerin, die sich regelmäßig in den eigenen vier Wänden malerisch mit Werken bekannter Künstler auseinandersetzt, aber auch im persönlichen Umfeld und in der Zusammenarbeit mit anderen Künstlern Motive für ihr Hobby findet, stellt erstmals in den Räumen des „Treff“ aus. Der interessierte Besucher kann hier neben dem gerahmten Bayernkönig Ludwig II. das „Porträt einer Dame“ des Malers Franz von Defregger wiederentdecken, aber auch andere bekannte Porträts, wie „Der Mann mit dem Goldhelm“ bis hin zur utopischen Version eines Frauenbildnisses. Daneben gibt es Stillleben zu sehen, so zum Beispiel eines mit Pfirsichen, die dazu ermuntern würden, zuzugreifen, wären sie nicht ihr auf Leinwand gebanntes Abbild. Am Samstag, dem 11. November 2017 findet um 17: 00 Uhr die Vernissage zur Ausstellung im Soziokulturellen Zentrum „Treff“ statt. Besucht werden kann die Ausstellung bis zum 16.Februar 2018 montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr und mittwochs von 8 bis 18 Uhr. Bei Besuchen außerhalb dieser Zeiten sowie für Gruppen ab zehn Personen wird um vorherige Anmeldung unter Telefon 03928/67522 gebeten.


Diese Ausstellung wird gefördert durch